Positive Fehlerkultur: Referent Philip Keil

If it doesn't challenge
you, it doesn't change you."

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Philip Keil – bekannt aus

Positive Fehlerkultur in Unternehmen:
Wichtiger denn je

Wenn hunderte Menschenleben davon abhängen, dass Sie Ihren Job möglichst fehlerfrei erledigen, ist ein toleranter Umgang mit Fehlern nicht Ihr Spezialgebiet. Könnte man meinen. Tatsächlich aber nimmt die Luftfahrt seit Jahrzehnten eine Vorreiterrolle für eine gelebte, positive Fehlerkultur ein, weiß Motivationsredner und Keynote Speaker für Change-Management Philip Keil. Als Pilot und Führungskräfte-Coach kennt er beide Welten und verrät, was wir über den Umgang mit Fehlern im Unternehmen lernen können.

Philip Keil: Umgang mit Fehlern
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Ohne offene Fehlerkultur versagt jedes Krisenmanagement

Aus der Krise lernen heißt, aus Fehlern zu lernen. In der Luft sind Sie dazu verdammt, besser schnell aus Fehlern und Rückschlägen zu lernen. Gerade weil man es sich in dieser Branche nicht leisten kann, Fehler zweimal zu machen, legt man den Finger in die Wunde um das „Warum“ hinter dem menschlichen Versagen zu verstehen.

Hier finden sich bereits zwei große Unterschiede im Vergleich zur Fehlerkultur im Unternehmen: meist wird eher schnell vergessen und ganz weggesehen und falls nicht, steht mehr die Frage nach dem „Wer“ im Raum.

Keynote Leadership: Regeln für den Umgang mit Fehlern im Unternehmen

Und das macht aus der Frage der Fehlerkultur eine Frage der Führungskultur im Unternehmen. Denn was hilft es zu wissen, wer Schuld hat? Haben Sie damit Fliegen sicherer gemacht oder das Unternehmen erfolgreicher? Nein. Denn es ist nur eine Frage der Zeit, bis der nächste Kollege in der gleichen Situation den gleichen Fehler macht.

Verstehen Sie aber das „Warum“ hinter dem Fehler, können Sie mit dieser konstruktiven Fehlerkultur im Unternehmen die entdeckte Schwachstelle beheben und/ oder sämtliche Kollegen an dieser Lernerfahrung teilhaben lassen. Für Vortragsredner Philip Keil ein elementarer Punkt.

Dennoch bleiben die meisten Fehler unentdeckt, wenn sie die Mitarbeiter nicht freiwillig melden. Und wer macht das schon gerne? Eine Lösung, die Mut und Vertrauen seitens der Führung voraussetzt, kennt Keynote Redner Philip Keil: Abgesehen von nachgewiesener grober Fahrlässigkeit sollte nicht der Fehler bestraft werden, sondern das Vertuschen des Fehlers.

Diese „No Blame Culture“ führt nachweislich zu weniger Fehlern, einem massiven Anstieg der Mitarbeitermotivation und dem Vertrauen in die Führung. Aber am Wichtigsten für den Gastredner Keil ist: Mitarbeiter tun es ihren Führungskräften gleich und berichten freiwillig von ihren Fehlern, etwa in sog. Fuck up nights oder Fehlerkultur-Unternehmen-Foren. Auf Wunsch auch anonym. Und lassen mit dem Prinzip „Share your experience“ viele ihrer Kollegen an ihrem Lernprozess teilhaben. Für ein erfolgreiches Fehlermanagement im Unternehmen sollten folgende Fragen im Mittelpunkt eines solchen Berichts stehen:

  • Welcher Fehler ist mir passiert?
  • Warum ist er mir passiert?
  • Was habe ich persönlich daraus gelernt?

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Aus dem Vortrag Krisenmanagement und positive Fehlerkultur

Keynote Sprecher Philip Keil wurde für seine (englische) Keynote speech bzw. seinen (deutschsprachigen) Impulsvortrag zum Thema positive Fehlerkultur mehrfach als bester Redner Deutschland, Österreich und Schweiz nominiert und ist ein bekannter Gastredner für Firmenevents, Veranstaltungen und Konferenzen in ganz Europa. Das „founders“ Magazin sieht in ihm den führenden Experten für positive Fehlerkultur in Deutschland. 

Er sieht die Vortragsthemen Führung, Change Management und offene Fehlerkultur eng miteinander verwoben. Bestes Beispiel bietet die aktuelle Krise mit ihren historischen Herausforderungen.

Stress, plötzliche Veränderungen und die damit einhergehende Notwendigkeit, neue Wege zu beschreiten und Risiken einzugehen, provozieren Fehler.

In unserer sich rasant verändernden Welt, bedeutet das für uns zwei Dinge:

1.) Wir werden mehr Fehler machen als früher.

2.) Wir werden gezwungen sein, schneller aus diesen Fehlern zu lernen, als früher.

Der bekannte Topredner und Gastreferent Philip Keil ist sich sicher: das erfordert ein Umdenken und Vorleben im Führungsstil im Hinblick auf eine offene Fehlerkultur in Unternehmen.

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