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Philip Keil – bekannt aus

Keynote „Führung und Motivation
in turbulenten Zeiten“

Was macht gute Führung aus? In seinem Vortrag zu Führung und Mitarbeitermotivation widmet sich der Top Redner „Führung“ Philip Keil der Frage: was können Unternehmen von der Führungskräfteentwicklung im Cockpit lernen? Der Motivationsredner blickt in seiner Keynote „Leadership“ aus dem Blickwinkel des Piloten auf Themen wie Krisenmanagement für Führungskräfte und auf moderne Methoden des Teambuildings.

Philip Keil: Führung braucht Vertrauen
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Der Keynote Speaker zu Leadership über den „Erfolgsfaktor Führung“

Ein Begriff fällt dabei immer wieder, der „Faktor Mensch“. In der Luftfahrt wird wie in kaum einer anderen Branche erforscht, woran Teams scheitern und worin der Schlüssel einer erfolgreichen Zusammenarbeit liegt. Nicht nur in der Unternehmenswelt, auch am Himmel haben sich die Führungsaufgaben rasant verändert.

Vor 40 Jahren noch Flugzeuglenker, ist der Pilot heute eher ein Manager über den Wolken. Moderne Technik nimmt uns viel handwerkliche Arbeit ab, steigert aber gleichzeitig auch die Komplexität und die Schnelligkeit, in der Dinge passieren. Und hier kommt der Chef als Schlüsselfigur ins Spiel. Auf die spannenden Analogien zur Wirtschaft hat sich Philip Keil in seiner Keynote „Leadership“ fokussiert.

Warum für Redner „Führung“ eine Haltung ist

Nach Krisen oder Rückschlägen macht die Menschheit stets den größten Entwicklungsschub. Seit den 1980er Jahren wird jeder Crash aufwendig und detailversessen rekonstruiert, um das „Warum“ hinter der Katastrophe zu verstehen. Eine erstaunliche Erkenntnis daraus: In 80% aller Abstürze saß nicht der Co-Pilot am Steuer, sondern der erfahrene Kapitän. Obwohl die beiden sich mit dem Steuern immer abwechseln.

Wie kann das sein und was können Unternehmen daraus für eine Verbesserung der Zusammenarbeit im Team lernen? Es ist so gut wie nie nur ein technischer Defekt oder ein einzelner menschlicher Fehler die Ursache. Sondern eine regelrechte Fehlerkette. Das gilt auch für Unternehmens-Krisen.

Es geht also um die Führung der Mitarbeiter. Denn einen Konzern zu steuern oder eine Maschine zu steuern ist niemals eine Einzeldisziplin. Sondern immer eine komplexe Teamleistung, in der viele Rädchen passgenau ineinandergreifen müssen. „Steile Hierarchien in der Führungskultur und Unternehmensstruktur verhindern das leider oft“, erklärt Philip Keil in seinem Vortrag „Leadership“.

Führungskräfteentwicklung damals und heute

So wird Erfahrung schnell zur Gefahr. Auch die erfahrenste Führungskraft macht Fehler, mahnt Philip Keil denn auch in seinem Vortrag „Krisenmanagement“. Gerade in schwierigen Situationen und komplexen Change- Prozessen, in denen sich Entscheider nicht auf bewährte Routinen und bestehende Führungsmuster verlassen können. Entscheidend ist dann, einen selbstbewussten Co-Piloten zu haben, der eingreift und dadurch die gefährliche Fehlerkette stoppt.

Um die Führung von Teams zu optimieren, hat sich über den Wolken seither viel getan. Diese Veränderung fordert beide Seiten, den Vorgesetzten und den Mitarbeiter. Jenen, der Kontrolle abgeben und damit Vertrauen aufbringen muss, und jenen, der dieser Verantwortung gerecht werden muss. Kurzfristig erhöht dieser Wandel in der Unternehmenskultur sogar die Fehlerquote. Weil es an Erfahrung mangelt und sich neue Abläufe erst einspielen müssen. Die langfristigen Vorteile eines Hierarchieabbaus verbunden mit der Stärkung der Eigenverantwortung bei den Mitarbeitern überwiegen diese aber bei Weitem.

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Dazu hat Keil eigens ein Führungskräfteentwicklungsprogramm mit dem Titel „Change Leadership“ entwickelt. Hier die wichtigsten Führungsprinzipien:

  • Vertrauen als höchste Form der Anerkennung steigert die Eigeninitiative und die Motivation der Mitarbeiter.
  • Menschen spiegeln einander, weshalb dieser Schritt auch das Vertrauen in die Führung stärken wird, so der Redner „Leadership“.
  • Breite Beteiligung an Entscheidungen fördert den Ideenaustausch und ermöglicht einen Perspektivenwechsel.
  • Delegieren von Verantwortung schafft der Führungskraft freie Ressourcen, um das große Ganze im Blick zu behalten.
  • Der Unternehmer oder Chef in der Rolle des Mentors auf Augenhöhe kann Mitarbeitern enorm helfen, wertvolle Erfahrungen zu sammeln.

Was der Keynote Speaker bei Change Management vermisst

Philip Keil blickt nicht nur auf eine zwei Jahrzehnte lange praktische Erfahrung als Pilot zurück, sondern hat sich auch als Sachbuchautor und Vortragsredner dem Themenfeld Mitarbeiterführung und Führungskräfteentwicklung verschrieben. Er verortet Vertrauen als eine der Kernaufgaben guter Führung.

Sein Credo: Einer guten Führungskraft sollte es nicht darum gehen, dass Mitarbeiter ihr vertrauen. Sie schafft es vielmehr, dass Mitarbeiter sich selbst vertrauen. Jedes Unternehmen sollte offene Strukturen schaffen, in denen Teamarbeit projektbezogen flexibel organisiert wird. Klare Rollen und somit Verantwortlichkeiten sollten dennoch verbindlich geklärt werden, meint der Keynote Speaker für Führung
 
Führung ist die Kunst, Menschen zu fordern und zu fördern. Sie in ihrer Entwicklung zu unterstützen, während man sie aus ihrer Komfortzone herausführt. Ihnen Wurzeln und Flügel für ihre Reise mit auf den Weg zu geben. Das möchte Philip Keil als Keynote Speaker für Führung weitergeben.

Für seine wegweisenden Denkanstöße und Perspektivwechsel wurde er mehrfach ausgezeichnet und das Handelsblatt schreibt: „Als Keynote Speaker zu Leadership hat er europaweit zehntausende Menschen erreicht.“

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